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Das Geld liegt im Internet


Die Entwicklungen sind wirklich erschreckend. Vielleicht nicht zwingend im negativem Sinne. Man mag es nicht für möglich halten wie viel Geld Menschen heutzutage im Internet verdienen. Dabei meine ich nicht gerade die Web 2.0 Startups, die sicherlich auch ihren Teil vom Kuchen bekommen, viel mehr ist es heute für Jeden möglich eine menge Geld zu machen.

Wenn man sich überlegt, dass ein privates Blog Einnahmen von 27.000 Dollar im Monat abwerfen kann, frag ich mich, warum hier keine Werbung ist. Denn all diese Einnahmen stammen aus verschiedenen Werbemitteln die sich auf einem Blog platzieren lassen. Ob nun Layerads, Text Link Ads oder das alte AdSense. Man muss sich nur zu vermarkten wissen. Ein gutes Beispiel/Vorbild kommt aus den USA, wie könnte es anders sein, um genau zu sein ist auch eher die Seite aus den USA. Wie man vielleicht bei dem Namen John Chow schon vermuten mag. Dieser hatte im November ein Blog-Income von rund 27.000 Dollar. Glaubt ihr nicht? Er dröselt sie uns, gütig wie er ist, genau auf. Aber das ist noch gar nichts. Was sagt Ihr zu einem monatlichen AdSense “Gehalt” von 132.000 Dollar?

Nicht schlecht oder? Für den jungen Herrn, der Shoemoney.com betreibt, ist dies Normal. Ob solch hohe Einnahmen auch in Deutschland möglich sind? Meiner Meinung nach schreit dies doch nach einem Experiment.

via SiN, BasicT & Sebbi


December 11, 2007 ~ No Comments.


Rails 2.0


Nach über einem Jahr der Entwicklung steht nun ein echter Meilenstein ins Haus. Das Web-Framework Ruby on Rails ist in der Version 2.0 verfügbar. Nicht nur die fünf Module, Action Pack, Active Record, Action Mailer, Action Web Service und Active Support wurden erheblich verbessert und erweitert. Dies ohne dabei das Ziel schlank und elegant zu bleiben aus den Augen zu verlieren.

Neu ist auch das Session-handling. Denn Sitzungen werden nun nicht mehr über Datenbanken gespeichert, sondern direkt beim Nutzer mittels Cookies. Auch Interessant die Multiview Funktion des Action Pack. Dadurch kann man Seiten für bestimmte Endgeräte passend ausgeben, ohne tatsächlich viele verschiedene speziell angepasste Seiten zu erstellen. Auch die normale Htttp-Authentifizierung ist nun möglich. Auch ein neuer Debugger und etliche Fehler Korrekturen sowie Sicherheits fixes kommen dazu.

via RoR Blog


December 9, 2007 ~ No Comments.


Diesmal nicht. Nächstes mal!


Im Zuge des Lotto Hypes hatte ich am vergangenen Mittwoch ein Kombi Schein mit 6 Feldern gespielt. Nachdem ich am Mittwoch, den 5.12.2007, schon nichts getroffen hatte, stand nun gestern die Samstags Ziehung an. Weniger spannend, da bereits am Donnerstag klar war, dass der Jackpot mehrmals geknackt wurde. Wie dem auch sei, habe natürlich gestern auch nichts großes getroffen.

Ich bin der Ansicht, dass man dem Glück die Chance geben muss gefunden zu werden. Wenn man kein Lotto spielt kann man auch nicht gewinnen. Wenn ich mich in meinem Haus verstecke und mich mit meinen depressiven Gedanken vergnüge, ist es klar, dass ich so nicht zu meinem Glück, in welcher Form auch immer, komme. Das Glück muss sich nicht in Geld materialisieren. Es gibt genug Leute die tagtäglich zu Hause vor dem PC hocken und traurig sind, dass sie keine passende Frau finden.. wie auch?


~ No Comments.


Licht aus!


Heute um 20:00 Uhr soll Bundesweit das Licht ausgeschaltet werden. Das Ganze für 5 Minuten. Zur Zeit findet in Bali der Weltklimagipfel statt und die Organisatoren, darunter BILD, BUND, Greenpeace, WWF – nein nicht die World Wrestling Federation – sowie Pro7 und Google, versuchen damit ein Zeichen zu setzen. Dazu wird natürlich die Beteiligung von vielen tausend Einzelpersonen erwünscht und benötigt. Aufmerksam auf die Aktion wird man unter anderem im Fernsehen, in der Bild, durch Flyer oder auf Google.de, diese Färbten ihre ganze Seite Schwarz. Interessant.

Da ich wahrscheinlich nicht zu Hause sein werde, hat sich das für mich auch erledigt. Ich bin mal gespannt, ob es denn ein sichtbares Ergebnis geben wird und sich eventuell jemand davon Beeinflussen lassen wird. Ich denke eher nicht. Bin kein Freund von all den “Alle hüpfen im gleichen Takt für den Weltfrieden” Aktionen. Braucht es wirklich noch mehr Zeichen? Meiner Meinung nach sind die Zeichen, die uns die Natur sendet eindeutig und mehr als genug.

(Da bitte ich doch lieber sich folgende Seite zu Gemüt zu führen und ernsthaft etwas zu tun und zu ändern, denn 5 Minuten Licht aus sind zwar ein Zeichen aber auch nicht mehr.)


December 8, 2007 ~ No Comments.


Apfel Boom


In letzter Zeit scheint ein wahrer Apfel Boom los getreten worden zu sein. Klar mit der Ipod Serie hat Apfel stark an Anerkennung und Aufmerksamkeit gewonnen. Aber auch die einst nur in Agenturen und bei privat Personen mit höheren Ansprüchen / Geldbeuteln eingesetzten MacBooks, Powerbooks und iMacs haben mächtig an Ruf gewonnen. Jeder redet von Apfel und den Apfel Produkten. Und es gibt eine massive Anzahl an “Switchern”.

In der Tat spiele ich auch seit längerem mit dem Gedanken mit ein schlankes MacBook zu besorgen. Für 1099 Euro sind diese auch hier in Europa relativ erschwinglich. Sollte man allerdings Kontakte in den USA haben oder dort Urlaub machen, sollte man wirklich über ein zeitnahen Wechsel nachdenken. Denn mit dem aktuellen Wechselkurs kriegt man ein MacBook, welches hier 1200 Euro kostet, für schlappe 750 Euro. Das sind summa summarum 450 Euro die gespart werden wollen.

Aber natürlich bringt der Hype auch seine Tücken mit sich. Denn eventuell ist Apfel und sein Betriebssystem OS X, aktuell Leopard, gar nicht so viel sicherer als der Konkurrent Microsoft mit seiner Windows Reihe. Viel mehr könnte es einfach an der Tatsache liegen, dass die Diebe bisher kein Interesse an OS X Benutzern hatten, da der Aufwand im Vergleich mit der Reichweite der Nutzer eher hoch ist. Das ändert sich natürlich, sobald mehr Benutzer OS X bevorzugen. “Die Diebe gehen dorthin, wo das Geld ist.” – Quelle

Ich für meinen Teil mache mir noch nicht all zu viele Sorgen. Im Moment hänge ich hier eh mit Ubuntu ab und bin damit von sämtlichen Problemen anderer Betriebssysteme abgeschottet. Eventuell werde ich mir jedoch mal ein MacBook gönnen und davor schrecken mich auch die Diebe nicht ab.


December 7, 2007 ~ No Comments.


S-Bahn nach Stade


Nun ist es also soweit. Man wird in kürze mit der S-Bahn (S3) von Hamburg aus, bzw Harburg und Neugraben, nach Neu Wulmsdorf, Buxtehude und Stade fahren können. Und das Ganze mit einem ausgeklügelten System.

Denn das “normale” S-Bahn Netz läuft mit 1200-Volt-Gleichstrom. Neue Technik macht es möglich, dass nun die Schienen, Trassen wie der Fachmann sagt, der Fernbahn genutzt werden können. Diese laufen allerdings mit Wechselstrom. Die umgerüsteten S-Bahnen fahren nun bis Neugraben mit dem Gleichstrom, den sie aus der Schiene nehmen, so wie immer und hinter Neugraben rollen die Bahnen eine Strecke, rund 150 Meter, ohne Strom, bis sie den Dachstromabnehmer ausgefahren haben, auf die Schienen der Fernbahn wechseln und somit auf Wechselstrom-Basis fahren können.

Neben Stade, Buxtehude, Neu Wulmsdorf und neu auch Fischbek, kommen noch viele weitere Haltestellen dazu, welche vorher nur mit dem R40 Regional-Express erreichbar waren. Dieser fuhr nur stündlich. Die neue S-Bahn wird bis Stade, zu Hauptverkehrszeiten, alle 20 Minuten fahren, bis Buxtehude sogar alle 10. Die Fahrtzeit von Stade bis Hamburg Hauptbahnhof wird wahrscheinlich knapp eine Stunde betragen.

Sobald die Linie eröffnet ist, sollte ich auf jeden Fall mal ein Ausflug nach Stade machen. Positiv ist diese Erweiterung aber sicherlich auch, da hierdurch der Autoverkehr reduziert wird und Stade eine angenehmere Verbindung nach Hamburg bekommt. Dadurch wird Stade als grünes Paradies evtl lukrativer für Menschen, die in Hamburg arbeiten möchten oder müssen, das Kleinstadt leben im grünen aber bevorzugen.

Update 9.12.2007: Ab heute ist die Strecke eröffnet. Viel Spaß in Stade.

(Sollte jemand tiefer greifendes Interesse bekunden, dem möchte ich sehr gerne diese Seite ans Herz legen, hier werden alle Details geklärt und auch die Umrüstung protokolliert.)


December 6, 2007 ~ No Comments.


43 Millionen deine?


Habe leider nichts gewonnen. Aber vielleicht ja Ihr? Schreibt mir ruhig ein Kommentar wenn Ihr die 43 Millionen geknackt habt, dann komm ich bei Gelegenheit auf Euch zu.

Die Lotto-Zahlen (6 aus 49)

9 – 10 – 24 – 28 – 39 – 42

Zusatzzahl 33 & Superzahl 3

Spiel 77 1- 9 – 6 – 2 – 3 – 8 – 7

Super 6 6 – 3 – 5 – 0 – 0 – 4

Alle Angaben ohne Gewähr & dies ist keine Rechtsberatung :)


December 5, 2007 ~ No Comments.


The day after today


Einen frohen ersten Advent wünsche ich Euch allen erst einmal. Ich darf mich mit Grafiksystem, Verschlüsselung, Kommunikation und künstlicher Intelligenz auseinander setzen. Denn morgen, am Montag, steht mein zweites Vorabi an. In Informatik. Dort behandeln wir alle Themen des ersten, zweiten und dritten Semesters. Als Programmiersprachen haben wir uns für Java und Scheme “entschieden”. Neben diesen zwei Programmiersprachen, muss ich mich allerdings auch noch mit den drei Semester-Themen vertraut machen.

S1 – Grafiksysteme
Klassifizierung von Anwendungen zur Gestaltung von Grafiken (Bildbearbeitung, Zeichensysteme, Geschäftsgrafiken, Animationen, Illustration, CAD); Grafiksysteme in der Arbeitswelt: historische Entwicklung, soziale und wirtschaftliche Aspekte; Analyse eines gegebenen Grafiksystems: Zielgruppe, Benutzerführung, grafische Objekttypen und ihre Eigenschaften; Anforderungsbeschreibung für ein eigenes kleines Grafiksystem (z.B. Zeichensystem, System zum Erstellen von Geschäftsgrafiken, Animationen); Detaillierter Entwurf des Funktionsmodells, Nutzung eines Entwurfswerkzeugs zur Entwicklung von UML-Diagrammen mit Quellcode, Dokumentation des Entwurfsprozesses; Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle; Konsistenz des Systems: Zustandsorientierte Modellierung, Endlicher Automat, Zustandsdiagramme, Zustandstabelle;
Entwurfsmuster, Trennung der Implementation von Oberfläche und Funktionalität;
Schrittweise Implementierung eines objektorientierten Grafiksystems, Erarbeitung der Sprachelemente der verwendeten objektorientierten Programmiersprache, Berücksichtigung von Konventionen (Bezeichner, Quelltextlayout), Dokumentation des Implementationsprozesses; Grafiken speichern und laden, Entwicklung einer formalen Sprache zur Speicherung der Grafiken, Erstellen eines Interpreters für diese Sprache Systematisches Testen und Verbessern des Grafiksystems und Automatische Dokumentation

S2 – Kommunikation / Verschlüsselung
Analyse kommunikativer Vorgänge und der zugrunde liegenden Kommunikationssysteme; Untersuchung historischer Entwicklungen, Klassifizierung von Kommunikationsverfahren, soziale und wirtschaftlicher Aspekte; Anforderungen in Bezug auf die Sicherheit technischer Kommunikation; Gesetzliche Bestimmungen: Datenschutzgesetz, IuKDG; Grundlagen über Daten und Information, Informationsgehalt; Grundlagen über Netze, der Paketvermittlung und des Internetworking; Sicherheit im Internet, Schutz lokaler Netze vor Angriffen von außen, Anmeldung auf entfernten Systemen, Sicherheit der Übertragung; Verschlüsselungsverfahren: Permutation, Substitution, Analyse und Durchführung eines einfachen symmetrischen Verschlüsselungsverfahrens per Hand; Kryptoanalyse von Substitutionsverfahren; Implementation einfacher symmetrischer kryptologischer Verfahren mit einer Programmiersprache; Verschlüsseln mit unsymmetrischen Verfahren, praktische Anwendung des RSA-Verfahrens, Verschlüsselung von E-mail, Algorithmen zur Erzeugung großer Primzahlen, mathematische Grundlagen des RSA-Verfahrens, Zeitkomplexität von Algorithmen, Implementation des RSA-Verfahrens und Sicherheit des RSA-Verfahrens: Faktorisierung.

S3 – maschinelle Intelligenz
Analyse und Diskussion von Texten zu Anwendungen der KI; Anforderungsbeschreibung für das zu erstellende System; Funktionale Modellierung, Sichtweise der virtuellen Maschine als Funktionsauswerteapparat, Programme als Verkettung von Funktionen; Natürliche und formale Sprachen, Grammatiken, Mustervergleich, Interpreter; Modellierung und Implementierung von Teilproblemen: Beschreibung der Funktionsweise und der Algorithmen, Wiederholungen durch rekursiven Funktionsaufruf, grafische Veranschaulichung von Prozessen durch Rekursionsbäume, Konstruktion von Listen und Bäumen, Funktionen als Parameter; intelligente Suchverfahren in Graphen, Backtracking Erarbeitung der Sprachelemente der verwendeten funktionalen Programmiersprache, Berücksichtigung von Konventionen (Bezeichner, Quelltextlayout), Dokumentation des Implementationsprozesses; Reflexion über die Folgen von Informatiksystemen von der in diesem Semester behandelten Art, Diskussion der Frage „Welche Teile der geistigen Tätigkeiten des Menschen können Maschinen übernehmen?“

Das war es im Groben.


December 2, 2007 ~ No Comments.