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	<title>Jaood.com &#187; Startups</title>
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	<description>Lach &#38; Sachgeschichten</description>
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		<title>SUWHH 08: indawo.de hat sich durchgesetzt</title>
		<link>http://jaood.com/blog/2008/05/startup-weekend-hamburg-indawo-location-scout/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 15:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaood</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand das Startup-Weekend Hamburg 2008 (SUWHH) statt. Bereits im Februar begann die Planung für das diesjährige Startup-Weekend, damals noch in der Erwartung dies während der Cebit 2008 zu veranstalten und mit der Absicht an die Börse zu gehen. Die Pläne haben sich ein wenig geändert, doch das tat dem Andrang keinen Abbruch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am vergangenen Wochenende fand das Startup-Weekend Hamburg 2008 (<a href="http://startupweekend.wordpress.com/2008/05/19/startupweekend-hamburg-2008-tag-2-finale/" target="_blank">SUWHH</a>) statt. Bereits im Februar begann die Planung für das diesjährige Startup-Weekend, damals noch in der Erwartung dies während der Cebit 2008 zu veranstalten und mit der Absicht an die Börse zu gehen. Die Pläne haben sich ein wenig geändert, doch das tat dem Andrang keinen Abbruch. Am Wochenende versammelten sich 140 Interessierte aus sämtlichen Branchen, darunter Anwälte, Gründer, Entwickler und Designer. Statt nur eine Idee <a href="http//sprechblase.wordpress.com/2008/05/18/startupweekend-hamburg-2008-tag-1/" target="_blank">aus zu brüten</a>, gab es gleich zwei Entwürfe die weiterverfolgt wurden.</p>
<p>Zum einen “Nachhilfe.TV” (<a href="http://lockerlernen.de/" target="_blank">Lockerlernen.de</a>), eine Webseite die Videos für Schüler anbietet, zum anderen “LocationScout” (<a href="http://indawo.de/" target="_blank">indawo.de</a>). Die zweite Idee konnte sich durchsetzen, daraufhin wurde eine Limited gegründet um das Projekt weiter zu entwickeln. Was genau indawo wird erklärt Cem Basman, Initiator des SUWHH, auf seinem Blog:</p>
<blockquote><p>indawo &#8211; “special places for special moments”. Ein Webservice für die Auswahl von Event Locations, wo Nutzer nicht nur interessante Plätze für geschäftliche und private Veranstaltungen beschreiben und anbieten können, sondern auch für ihre eigenen Events in jeder Grösse und Ausstattung finden (und später vielleicht auch buchen) können. indawo ist übrigens ein Wort aus der südafrikanischen Sprache Zulu und bedeutet ganz einfach “Platz”. &#8211; <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2008/05/19/startupweekend-hamburg-2008-tag-2-finale/" target="_blank">Cem Basman</a></p></blockquote>
<p>Ob sich die Idee durchsetzen kann steht noch in den Sternen. Eine Alpha Version soll bereits fertig programmiert sein. Ein Termin für die offene Beta steht aber noch nicht fest. Die Frage ist auch ob man aus den “Fehlern” der Vergangenheit gelernt hat, denn bereits letztes Jahr wurde ein Startup aus dem Boden gehoben. <a href="http://blog.edelbild.de/?p=28" target="_blank">Edelbild</a> sollte ein Webservice zur Veredelung von Fotos werden, doch bis heute ist keine öffentliche Version erschienen. Auch die Idee ist heute nicht mehr so innovativ, bereits viele andere Seiten haben diese Idee aufgegriffen und bieten den “Edelbild Dienst” bereits an. Hoffen wir, dass indawo nicht gleiches Schicksal ereilt.</p>
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		<title>Probierpioniere wollen auch “the real network-dialogue”</title>
		<link>http://jaood.com/blog/2008/05/mundpropaganda-netzwerk-produkte-gratis-testen-fuer-buzz/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaood</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute starten die “Probierpioniere“. Auf der Seite kann man sich nach der Anmeldung für aktuell laufende Projekte bewerben und wird mit viel Glück ausgewählt. Nach der Auswahl, kriegt man das betreffende Produkt kostenlos geschickt und kann dieses nach Lust und Laune testen. Dahinter steckt “INTERONE WORLDWIDE”, die offensichtlich auf den Erfolgs-Zug von TRND aufspringen möchten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Heute starten die “<a href="https://www.probierpioniere.de/">Probierpioniere</a>“. Auf der Seite kann man sich nach der Anmeldung für aktuell laufende Projekte bewerben und wird mit viel Glück ausgewählt. Nach der Auswahl, kriegt man das betreffende Produkt kostenlos geschickt und kann dieses nach Lust und Laune testen. Dahinter steckt “INTERONE WORLDWIDE”, die offensichtlich auf den Erfolgs-Zug von <a href="http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=6631128906037613">TRND</a> aufspringen möchten. Kommen einem doch die angepriesenen “Features” sehr bekannt vor.</p>
<blockquote><p>Zu jedem Testprojekt gibt es einen eigenen Blog, auf dem von Euch die Vor- und Nachteile des Produkts diskutiert, Fragen an den zuständigen Produktmanager des Unternehmens gestellt werden können und zudem Gewinnspiele und Aktionen rund um euch und das jeweilige Produkt statt finden. Die Redaktion der Probierpioniere steht zudem als Ansprechpartner für Kritik und Anregungen jederzeit zur Verfügung. &#8211; <a href="http://www.trigami.com/member/blogger/reviews/showreview/70062">quelle Trigami</a></p></blockquote>
<p>Das Ganze wirkt allerdings bei den Probierpionieren noch etwas unbeholfen. Das Web-Angebot wirkt sehr unübersichtlich und stößt ab. Zudem sehr frustrierend für potentielle Nutzer ist die Tatsache, dass nur eine Kampagne bzw. ein Projekt vorhanden ist und dieses lediglich für Frauen. Fragt sich somit der männliche Nutzer: “Was soll ich da?”. Das Angebot steht noch am Anfang und wird sich sicherlich noch entwickeln. Konkurrenz ist ja an sich durchweg positiv, denn sollte das neue Angebot tolle Features hervorbringen, wird auch TRND zum handeln animiert. Die Frage ist nur, ob in so einer kleinen Nische Platz für Zwei ist. Vergleichbar ist wohl das Beispiel <a href="http://www.trigami.com/?ref=himbeerfuchs">Trigami</a> gegen Hallimash. Dort konnte der Konkurrent auch nicht wirklich Fuß fassen.</p>
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		<title>Moli.com &#8211; Das “All in One” Netzwerk von morgen?</title>
		<link>http://jaood.com/blog/2008/04/moli-com-social-network-ein-account-mehrere-profile-und-plus-an-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 15:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaood</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
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		<category><![CDATA[Moli]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch schlummert die deutsche Version von Moli.com in der Closed Beta, doch hier gibt es schon mal einen kleinen Überblick. Social Network von morgen? Oder mehr Schein als Sein? Was ist Moli überhaupt? Moli.com ist ein Social Network. Jetzt werden sich wieder viele Stimmen der Entrüstung erheben und das sicherlich grundsätzlich mit Fug und Recht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Noch schlummert die deutsche Version von <a href="http://moli.com/">Moli.com</a> in der <a href="http://www.de.moli.com/">Closed Beta</a>, doch hier gibt es schon mal einen kleinen Überblick. Social Network von morgen? Oder mehr Schein als Sein?</p>
<p>Was ist Moli überhaupt? Moli.com ist ein Social Network. Jetzt werden sich wieder viele Stimmen der Entrüstung erheben und das sicherlich grundsätzlich mit Fug und Recht, denn es gibt wirklich genug Social Networks. DochMoli.com ist kein einzelnes “Social Network”, Moli ist mehr eine Sammlung von Social Networks, ein Portfolio, ein Querschnitt oder halt ein “All in One” Netzwerk.</p>
<p>Der geneigte Nutzer erhält ein Konto, soweit so gut, nun kommt aber der Clou, denn ein Konto heißt nicht eine Seite mit den gewünschten Nutzer Informationen, sondern so viele Seiten wie gewünscht. Man könnte Moli als Mashup aus XING, MeinVZ und MySpace verstehen, denn diese Netzwerke haben alle eins gemeinsam: einen Schwerpunkt. Doch Moli ist anders. Moli bietet die Möglichkeit unter einem Konto eine Seite für berufliches, eine Seite für privates, eine Seite für familiäres und so weiter zu erstellen.</p>
<blockquote><p>Unter MOLI.com können die Mitglieder zahlreiche Profile innerhalb eines Kontos erstellen und sie ihren beruflichen oder privaten Bedürfnissen anpassen. Dabei hat jedes Mitglied die Möglichkeit, den Zugang zu seinen Profilen zu organisieren: entweder öffentlich für alle, privat nur für einen bestimmten Nutzerkreis oder versteckt, was nur ein ausgewählter Kreis sehen kann. Darüber hinaus können die Mitglieder auf MOLI.com Produkte und Dienstleistungen in ihren eigenen Onlinegeschäften verkaufen und dabei auf das sichere Zahlungssystem PayPal zurückgreifen. &#8211; <a href="http://communitystammtisch.de/wordpress/?p=70">Pressemeldung</a></p></blockquote>
<p>Moli hat Perspektive, denn hinter Moli steht ein irisches Startup, welches sich in Dublin niedergelassen hat und über ein Kapital von sage und schreibe 20,3 Millionen Euro verfügt, also rund 30 Millionen Dollar. In den USA, Irland und Großbritannien ist Moli bereits gestartet. Deutschland folgt demnächst. Community Manager für Deutschland ist übrigens <a href="http://communitystammtisch.de/wordpress/?p=38">Tom Noeding</a>, den man vielleicht schon kennt.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt von Moli ist der Aspekt der Privatsphäre. Schon im Slogan heißt es “Control Your Privacy” und der Slogan ist Programm. Moli bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten, was die eigenen Privatsphäre angeht. Jeder Bereich und jede Seite lässt sich separat verwalten. Ob es nun das Familiennetzwerk, ein Schulnetzwerk, ein Firmenintranet oder der eigenen Shop ist. Ja richtig, man kann auf Moli seinen eigenen Shop erstellen.</p>
<blockquote><p>MOLI wendet sich an Selbständige, Einzelunternehmer und Privatpersonen, die zunehmend die Vorzüge des sozialen Netzwerkens schätzen. Eine bunte übersichtliche Homepage wirbt für eine Community, die mehr Seiten innerhalb nur eines MOLI-Kontos kreieren möchte. Unterschiedliche Profile für ein facettenreiches Leben lassen sich künftig farblich, mit Hintergrundbildern, Videos, Musik und einer praktischen Drag- und Drop-Funktion individuell gestalten. &#8211; <a href="http://communitystammtisch.de/wordpress/?p=70">Pressemeldung</a></p></blockquote>
<p>Somit ist die Zielgruppe auch klar abgesteckt: es wird so gut wie jeder angesprochen. Wahrscheinlich sogar mit Berechtigung, denn die Seiten lassen sich einfach für alles nutzen, es gibt Shops, Terminkalender, PayPal Integration, Message Boards, Gästebücher, Blogs, Fotos, Musik, Filme und vieles mehr. Die Werbung lässt sich abschalten, gegen Entgelt versteht sich. Man darf daher gespannt sein wie dieses Konzept angenommen wird.</p>
<p>Kritisch anmerken lässt sich vorrangig die mangelnde Übersicht. Auch wenn das Layout wirklich schick und auch gleichzeitig praktikabel ist, geht bei einer Vielzahl von Unterseiten und einzelnen Optionen, die ineinander verschachtelt sind, die Übersichtlichkeit flöten. Daher ist es umso spannender, ob die Nutzer dieses Konzept annehmen und sich die Mühe machen dieses Neuland zu erkunden.</p>
<p>Wer schon mal einen Blick darauf werfen möchte hat bei <a href="http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/11/neuer-express-test-moli/">trnd</a> die Chance dazu, dort läuft aktuell eine <a href="http://express.trnd.com/moli/2008/04/01/schritt-2/">Kampagne</a> mit Beta Einladung.</p>
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		<title>StartupWeekend 2.0 @ CeBIT 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 18:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaood</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[cem basman]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es möglich, ein Unternehmen an nur einem Wochenende zu gründen? Diese Frage stand schon einmal zur Debatte und wurde meiner Meinung nach erfolgreich bejaht. Am 22. und 23. September 2007 fanden in Hamburg erstmals rund 130 Programmierer, Designer, VCs, Juristen und weitere Web 2.0 Experten zueinander um binnen 48 Stunden ein komplett neues Startup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ist es möglich, ein Unternehmen an nur einem Wochenende zu gründen? Diese Frage stand schon einmal zur Debatte und wurde meiner Meinung nach erfolgreich bejaht. Am 22. und 23. September 2007 fanden in Hamburg erstmals rund 130 Programmierer, Designer, VCs, Juristen und weitere Web 2.0 Experten zueinander um binnen 48 Stunden ein komplett neues Startup zu gründen. Von der Idee bis zur fertigen Webseite. Resultat war Edelbild, ein elektronischer Bilderbesserungsdienst.</p>
<p>Nun geht man einen Schritt weiter. Auf der CeBIT 2008 soll das nächste <a href="http://startupweekend.wordpress.com/2008/02/03/die-mission-startupweekend-cebit-2008/">StartupWeekend</a> stattfinden. Wieder das ehrgeizige Ziel ein Startup von der Idee bis zur Umsetzung zu realisieren. Ziel ist es das neue Unternehmen innerhalb kürzester Zeit an die New York Stock Exchange Börse zu bringen, um dann mit 3 Teilnehmern die legendäre Glocke zur Börseneinführung zu läuten.</p>
<p>via <a href="http://t3n.de/news/cebit-2008-web-20-startup-woche-grunden-236045/">t3n.de</a>, <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2008/02/03/die-mission-startupweekend-cebit-2008/">Sprechblase</a>, <a href="http://www.deutsche-startups.de/2008/02/04/startupweekend-20/">deutsche-startups.de</a> &#038; <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1694">Indiskretion Ehrensache</a></p>
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		<title>Der Aufstieg und Fall eines Startups</title>
		<link>http://jaood.com/blog/2008/01/der-aufstieg-und-fall-eines-startups/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 18:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaood</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich &#8211; mal wieder &#8211; über den Fall Townster gestolpert. Townster ist ein technisch gelungener Versuch eine lokale Suchmaschine mit Funktionen der sozialen Vernetzung zu verbinden. Man kann also seine liebsten Orte einstellen und diese bewerten lassen, oder natürlich im Umkehrschluss neue Plätze suchen, welche dann mit einem komplizierten “Matching”-Verfahren ausgegeben werden. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gerade bin ich &#8211; mal wieder &#8211; über den Fall Townster gestolpert. <a href="http://townster.de/">Townster</a> ist ein technisch gelungener Versuch eine lokale Suchmaschine mit Funktionen der sozialen Vernetzung zu verbinden. Man kann also seine liebsten Orte einstellen und diese bewerten lassen, oder natürlich im Umkehrschluss neue Plätze suchen, welche dann mit einem komplizierten “Matching”-Verfahren ausgegeben werden. Durch dieses “Matching” entsteht ein stark optimiertes Ergebnis.</p>
<p>Das Ganze sah schon richtig fesch aus und das Konzept schien aufzugehen. Die Reaktionen in der Netzwelt waren durchweg positiv und Townster bekam gute Bewertungen. Um genau zu sein: die Jungs hinter Townster. Besonders angetan war ich von dem kleinen <a href="http://blog.townster.de/2007/05/07/burorundgang/">Rundgang</a> durch das ursprüngliche Büro der Jungs. Leider steht dies nun schon wieder leer, denn im November des letzten Jahres gab es einen herben <a href="http://blog.townster.de/2007/11/05/pressemitteilung-anderung-der-gesellschafterverhaltnisse/">Rückschlag</a>. Einer der drei Gesellschafter verweigerte die Unterschrift in der damals aktuellen und wichtigen Finanzierungsrunde. Der Gesellschafter wurde daraufhin von seinen Pflichten entbunden. Es verblieb jedoch ein tiefes Loch.</p>
<p><a href="http://blog.townster.de/2008/01/10/frohes-neues-jahr/">Aktuell</a> wägen die verbleibenden Gesellschafter die weiteren Schritte ab. Es steht unter anderem der Verkauf zur Debatte. Die Mitarbeiter wurden in befreundeten Startups untergebracht &#8211; ein sehr sozialer Schritt wie ich finde. Auch die beiden Gesellschafter haben Angebote erhalten, bevorzugen es allerdings weiterhin sich als Gründer zu verstehen und sind wahrscheinlich schon an der nächsten Idee dran. Ich wünsche den Beiden viel Glück und bin gespannt was auf sie zukommt. Dieser tragische Fall sollte als lehrreiches Beispiel verstanden werden und wird sich hoffentlich nicht so bald wiederholen.</p>
<p>via <a href="http://www.investorenkapital.com/2007/11/08/heftiger-streit-bei-townster/">InvestorenKapital</a>, <a href="http://www.deutsche-startups.de/2007/11/16/townster-steht-zum-verkauf/">deutscheStartups</a>, <a href="http://blog.dynamicdrive.de/2007-19-11/die-lokale-suche-anwendung-townster-gibt-auf">Dynamicdrive</a> &#038; <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/11/16/townster-schluss/">BasicThinking</a></p>
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