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Posts filed under ‘Uncategorized’


Auf der Suche nach einem DSL Anbieter in Berlin




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January 25, 2016 ~ No Comments.


ISS Timelapse


Earth | Time Lapse View from Space, Fly Over | NASA, ISS from Michael König on Vimeo.

Es ist wirklich atemberaubend zu sehen auf was für einem wunderschönen Planeten wir leben und wie beeindruckend dieser aus dem Weltall aussieht. Dieses wundervolle Timelapse entstand auf der Internationale Raumstation (ISS) die in 380 km Höhe mit 27.359 km/h um die Erde fliegt.


November 13, 2011 ~ No Comments.


Kostenloser Gesundheitsführer Wandern für Kurorte Deutschlands


[Trigami-Anzeige] Jedem sollte klar sein, dass die äußeren Umstände einen starken Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Dabei kann uns das Klima positiv und negativ beeinflussen. Belastende Faktoren wären zum Beispiel: Wärme- bzw. Hitze- und Schwülebelastung, Strahlungsarmut durch geringen Sonnenschein und schadstoffhaltige Luft. Der Körper reagiert auf dieses negative Klima und es geht uns schlecht. Heilklima

Das Klima kann aber auch positiv auf uns wirken, sowohl stimulierend, als auch schonend. Beispiele für stimulierende Faktoren sind: Kältereiz, kühle, frische Luft, starke Tagesschwankungen der Lufttemperatur, böiger Wind, erhöhte Intensität der Sonnenstrahlung und salzhaltige Luft. Aber auch schonend kann das Klima auf uns wirken, zum Beispiel durch ausgeglichene thermische Bedingungen, leicht erhöhtes Strahlungsangebot, weitgehende Luftreinheit und Allergenarmut.

Der Großteil der Bevölkerung lebt heutzutage in den Städten und sieht sich daher eher mit den belastenden Faktoren konfrontiert. Man ist meist den ganzen Tag lang in Bürogebäuden und kriegt somit keine Sonnenstrahlen. Wenn man dann draußen ist, atmet man die schadstoffhaltige Luft und wird mit starkem Lärm konfrontiert. Dieser Belastung zu entkommen und dem Körper die Chance zu geben sich zu Regenerieren, sind die Ziele des Heilklima-Wanderns.

Auf der Webseite Heilklima.de hat der Verband der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands e.V. umfangreiche Informationen zum Thema Erholung und Regeneration durch Heilklima gesammelt. Es werden Informationen zu den Themen “Was ist Heilklima?”, “Gesundheit durch Bewegung im Heilklima”, “Heilklima und Klimawandel”, “Klimastufen” und vielem mehr angeboten. Ergänzt werden diese nützlichen Informationen durch praktische Services. So werden auf der Webseite aktuelle Pollenvorhersagen angeboten. Auch das aktuelle Wetter und ein Wetterarchiv für die Kurorte wird angeboten.

Natürlich ist auch eine Auflistung der Heilklimatischen Kurorte vorhanden. In diesen Kurorten entkommt man den negativen Klima-Belastungen der Stadt und kann sich durch eine ausgewogene Abwechslung von Entspannung und leichter körperlicher Betätigung perfekt erholen. Die Kurorte werden in unterschiedliche Klimastufen eingeteilt. Ob Seeklima, Tieflandklima, Hochgebirgsklima oder Mittelgebirgsklima, für jeden Typ ist ein geeigneter Kurort vorhanden. Für jeden Ort, zum Beispiel Tegernsee, finden wir dann zahlreiche Beschreibungen zu den Themen Gesundheit, Sport & Freizeit, Wellness & Erholung, Kultur, Sehenswertes und natürlich auch Kontaktdaten und Anreiseinformationen.

Teil des Heilklima-Wanderwege-Netzes ist auch das Tegernseer Tal in Bayern mit den Orten Kreuth, Rottach-Eggern und Tegernsee. Das Klima am Tegernsee ist bekannt für seine Heilkraft. Beim Spazieren oder Wandern kann sich der Körper so optimal erholen. Am Tegernsee gibt es gleich 27 Heilklimawanderstrecken. Die Begebenheiten der Region (höchste Luftreinheit / geringe Wärmebelastung) und die individuelle Beschaffenheit der Wanderwege fördern im besonderem Ausmaß den eigenen Gesundheitszustand.

Zum Thema „Heilklima-Wandern“ steht kostenlos ein umfangreiches Handbuch bereit. Im Handbuch findet man detaillierte Informationen zu Mensch- & Umwelteinflüssen, der Wirkung von Wetter & Klima, die Wichtigkeit der Luftreinheit, die Vorteile der Heilklimatischen Kurorte und Heilklima Wanderwege. Das Handbuch kann als Prospekt bestellt werden, oder direkt heruntergeladen werden.


April 15, 2010 ~ No Comments.


Frühjahrsputz (II)


Nicht nur digital steht im Januar bei so manch einem der Frühjahrsputz an, auch außerhalb der digitalen Welt wird fleißig geschuftet um sauber in das neue Jahr zu starten. Noch nie, bzw. schon lange nicht mehr, war mein Schreibtisch so leer und aufgeräumt wie jetzt.

Neben der ein oder anderen dekorativen Nuance ist eigentlich alles fertig. Der Boden ist gewischt, die Ecken gesäubert, hinter dem Schrank gestaubsaugt, alle Möbel an ihrem Platz, das Licht adjustiert, die Unterlagen sortiert und es wirkt sich wahrlich positiv auf das Befinden aus.


April 2, 2010 ~ No Comments.


Anonym im Telefonnetz


Wer nicht jedem seine echte Telefonnummer anvertrauen möchte, kann auf Nicknumber zurückgreifen. Der Name Nicknumber ist bewusst eine Abwandlung der Nicknames, also Namen die den echten Namen verbergen. So auch die Nicknumber, die meine echte Telefonnummer verbirgt. Ein sehr gelungener Service mit Zukunft.

“Mit nicknumber kannst Du Deine Telefonate über eine benutzerfreundliche Weboberfläche intelligent verwalten. Über die Zeitsteuerung und die Weiterleitungsfunktion entscheidest Du, wer Dich wann und wo erreicht. Selektier Deine Anrufe mit der Unterstützung Deiner virtuellen Sekretärin vor und entscheide spontan, ob Du das Telefonat annehmen oder auf Deinen Web-Anrufbeantworter leiten möchtest. Blockiere unerwünschte Anrufer über Deine Blacklist-Funktion und bestimme selbst wer Dich anrufen darf. Egal wo, ob bei der Aufgabe von Kleinanzeigen, beim Dating oder bei der Jobsuche im Internet, schütze Deine Privatsphäre durch die Nutzung Deiner nicknumber.”

Auch ein sogenannten Nickbutton gibt es welcher es den Webseiten Besuchern ermöglicht angerufen zu werden, bzw eine Nachricht auf dem Webanrufbeantworter zu hinterlassen. Hier zum testen:


~ No Comments.


Ein Tag mit Windows


Mein Windows funktioniert. Mein Ubuntu nicht mehr, da Windows so freundlich war den Boot Manager zu überschreiben. Nun ja.. typisch. Darum werde ich mich später kümmern müssen. Ich habe jetzt erstmal alle Programme die ich zum arbeiten benötige installiert. Unter anderen Filezilla, Thunderbird, Firefox und andere. Ah und ICQ. Und schon die ersten Macken. Es scheint so etwas wie ein Geburtstags Bug zu geben, denn plötzlich hatten alle in meiner ICQ Liste Geburtstag. Ob das nur mir passiert? Unter Linux jedenfalls ist mir das noch nicht passiert. Pidgin scheint solche Features nicht zu haben.

In den nächsten Tagen muss ich dann mein Boot Manager wieder fixen und eventuell werde ich Photoshop unter Windows installieren, denn leider kann man mit Gimp nicht die tollen und frei zugänglichen Brushes nutzen, die so von der Community hergestellt werden. Toll ist auch, dass ich nun durch die pure Präsenz von Windows auf meiner Festplatte per Wine Windows Applikationen unter Ubuntu nutzen kann. Eventuell findet sich da ja eine gute Alternative zu den Linux Alternativen, denn auch wenn viele von denen gut sind, sind andere eher notdürftig.


March 25, 2010 ~ No Comments.


Piraten im Stadtrat


An diesem Sonntag fanden in Sachsen und Thüringen Landtagswahlen, sowie in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen statt. So kurz vor der Bundestagswahl, die am 27. September 2009 statt findet, werden Ergebnisse dieser kleineren Wahlen gerne mal als Barometer und Trend interpretiert. Grund genug einmal einen Blick auf das Abschneiden der Piraten zu riskieren und eines kann man schon mal sagen, für eine zum Jahresanfang noch unbekannte Partei gab es ein gutes Ergebnis. Oder ist das vielleicht auch nur eine Ausrede warum es nicht noch besser kam?

Zwei große Erfolge konnte die Piratenpartei mit dem Einzug in den Stadtrat in Münster und Aachen erzielen. In Aachen erreichte die Partei 1,77%, in Münster waren es 1,55% der gesamten Wählerstimmen. Interessant sicherlich, dass die Piraten nicht in allen Wahlbezirken angetreten sind. In Aachen zum Beispiel waren es nur 8 von 32 Wahlbezirken. Dafür ist das Ergebnis der einzelnen Wahlbezirke beachtlich, denn in jedem Bezirk gab es mehr als 6% für die Piratenpartei. Auch in Münster haben die Piraten nur in 18 von 33 Bezirken kandidiert.

Interessant ist auch ob und was sich nun tut. Welchen Einfluss können die Piraten nehmen? Thomas Gerger der in Aachen in den Stadtrat einzog ließ bereits verlauten, dass er sich für Transparenz in der Verwaltung, ein offenes WLAN in Aachen und die Abschaffung von Überwachungsapparaten in öffentlichen Gegenden einsetzen möchte. Inwiefern dies auch umgesetzt werden kann bleibt abzuwarten.

Ob es bei der Bundestagswahl mit der 5% Hürde klappt ist unsicher. In Sachsen konnten die Piraten so zwar das Ergebnis der Europawahl übertreffen, dies fiel mit 1,9% der Stimmen allerdings nicht allzu optimistisch aus. Eventuell sieht es in anderen Bundesländern ganz anders aus? Wie ist euer Tipp zum Ausgang der Wahl?

via Piratenpartei.de


August 31, 2009 ~ 2 Comments.


Das betahaus – coworking in Berlin


betahaus

Ein neuer Trend hat Deutschland erreicht. Diesmal ist es kein Gadget oder eine Art sich zu kleiden. Vielmehr geht es um eine der wichtigsten Sachen im Leben – das Arbeiten. Arbeitszeit ist Lebenszeit. Um so wichtiger ist es, dass man sich bei der Arbeit und am Arbeitsplatz wohl fühlt. Man achtet auf Arbeitsumfeld und Kollegen. Doch wie verhält es sich mit den Freiberuflern?

Viele Architekten, Ingenieure, Journalisten, Künstler, Designer, Programmierer und viele mehr sind dazu verdonnert alleine Zuhause zu sitzen und ihrer Arbeit nachzugehen. Sich stattdessen in ein Café zu setzen und dort zu arbeiten kann einer Isolation entgegen wirken, jedoch ist meist weder Infrastruktur gegeben, noch profitiert man von anderen Gästen. Das Zauberwort heißt nun Coworking.

Man verbindet die positiven Aspekte der freien Arbeit mit denen der Arbeit im Büro. Es wird weiterhin eigenständig gearbeitet, jedoch wird man nicht länger Opfer von Isolation. Synergien sind möglich. Man kann von anderen Coworkern profitieren, oder einfach nur ein netten Plausch halten. Die Infrastruktur ermöglicht Arbeit auf hohem Niveau. Eine Trennung von Arbeit und Freizeit ist nun machbar, wenn auch sicherlich nicht immer komplett angestrebt.

Das dieses Prinzip funktioniert und ankommt hat das erste betahaus in Berlin hervorragend bewiesen. Aus einem ehemaligen GSG Hof am Moritzplatz im Viertel Berlin Kreuzberg, wurde so eine florierende Coworking-Location. Im Januar 2009 startete das “betalab”, ein Testlauf der schnell erfolgreich abgeschlossen wurde. Seit dem 1. April arbeiten im betahaus nun bereits rund 60 Freiberufler zu ansprechenden Konditionen. Warum sollte man ins betahaus gehen?

Das betahaus richtet sich an Menschen, die einen flexiblen Arbeitsplatz in einer kollaborativen Arbeitsatmosphäre benötigen. Viele der betahaus user arbeiten selbständig, haben aber die Nase voll davon, alleine zu Hause zu sitzen und in der Isolation an ihren Projekten zu arbeiten. Andere sind auf der Suche nach Synergien, um größere Projekte stemmen zu können. Wieder Andere haben gerade ein Start-up gegründet und brauchen eine flexible Möglichkeit zu wachsen. (via betahaus.de)

Es wird bereits über weitere “betahäuser” nachgedacht und die Chancen stehen gut. Ich würde mich sofort Einmieten und ihr? Wird sich dieser Trend durchsetzen oder einfach verblassen wie so viele andere?


~ No Comments.


Web’n’walk – das Internet mobil


Die Menschen strebten schon immer nach Freiheit und Mobilität. Nicht anders ist die Entwicklung vom einzelnen Haustelefon mit Schnur, hin zu einer Gesellschaft in der man als Einsiedler gilt, wenn man nicht überall und jederzeit per Handy erreichbar ist, zu erklären. Diese Entwicklung schreitet immer weiter voran und nun wird auch das Internet endlich bezahlbar für Handy und Laptop mobil.

Im Zuge der CeBIT macht die Telekom, respektive T-Mobile, interessante Ankündigungen. Neben günstigeren Handy Flatrates, mit denen man für rund 80 Euro in alle Netze telefonieren kann, sind eher die neuen web’n’walk Tarife und Flatrates interessant. Mit einer web’n’walk HandyFlat kann man zukünftig für 10 Euro im Monat unbegrenzt vom Handy aus das Internet mit seiner Anwesenheit beglücken, mit Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s im Downlink und 32 Kbit/s im Uplink. Der Hammer kommt allerdings erst jetzt.

Web’n’walk L – unbegrenztes mobiles Internet auf dem Laptop. Für nur 35 Euro im Monat bekommt man hier eine Flatrate ohne Volumenlimit, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und bis zu 1,4 Mbit/s im Uplink glänzt – man bedenke, dass das DSL 6000 entspricht. Realisiert werden diese Geschwindigkeiten durch HSPA, verfügbar im UMTS Netz. Zugang gibt es über einen USB-Stick oder eine Karte, beide kriegt man für einen Euro zum Vertrag dazu. Ab dem 7. April 2008 erhältlich.

Schon Preise von rund 35 Euro klingen verlockend, doch gerade der weitere Ausbau der Netze und Konkurrenz Angebote werden die Preise weiter drücken und mobiles Internet der breiten Masse verfügbar machen. Bald wird es wohl öfters über ICQ heißen: “Ich sitz gerade im Park”. Hoffen wir, dass ich das auch demnächst von mir sagen kann.


March 5, 2008 ~ No Comments.


Querschnitt der Blogosphäre


Die Blogparade, mit dem Ziel einen Querschnitt der Blogosphäre zu erhaschen, ist nun vorbei. Es wurden 100 Blogger befragt und es kamen teils erstaunliche, teils aber auch voraussehbare Ergebnisse ans Licht.

Die erste Frage bezog sich auf die genutzte Blogsoftware bzw. den genutzten Bloganbieter. Hier kam heraus, dass über 85% WordPress nutzen. Den Rest teilen sich Serendipity, Blogger.com, Blogage und Eigenentwicklungen. Auch die Vorteile und Nachteile der einzelnen Plattformen wurden erfragt. Hier führe ich allerdings nur die WordPress spezifischen auf:

Die WordPress Vorteile: Suchmaschinenoptimiert, gute Community, viele Plugins, viele Themes, Benutzerfreundlichkeit, viele Optionen, kosenlos, unkompliziert, weit verbreitet, suchemschinenfreundliche URLs, Pingsystem, einfache und schnelle Installation, sehr gut dokumentiert, gute Gestaltung des Backends, regelmäßige Sicherheitsupdates, volle Kontrolle über alle Dateien, wird ständig weiter entwickelt, Flexibilität, leichte Theme Erstellung, flexible Gestaltung / Tweaking, Ausbaufähigkeit, Werbefrei, Widgets, meist gute und schnelle Hilfe, stabiles System, recht gute Übersetzung (zumindest deutsch) & recht kompatibel zu fast allen Webhostern

Die WordPress Nachteile: weite Verbreitung -> Sicherheitsrisiken, Schwierigkeiten beim Sichern der Datenbank, Individuelle Gestaltung des Blogs ohne Programmierkenntnisse schwierig, Vielen Updates, viele Plugins -> Datenbankkiller, Updates mit neuen Funktionen, die schon Plugins lösen, WYSIWYG-Editor enthält zu wenig Funktionen, Trackback-Funktion funktioniert manchmal nicht, Anpassen der Templates & unübersichtlich werdende Datenbank durch viele Plugins

Weiterhin sehr interessante Antworten bezogen sich auf die investierte Zeit, die Besucherzahlen und die Blogeinnahmen. Bei der investierten Zeit pendelt es sich bei einem Schnitt von 1.5 Stunden pro Tag ein. Die durchschnittlichen Besucherzahlen fallen mit 408 Besuchern pro Tag meiner Meinung nach recht hoch aus. Liegt aber sicherlich daran, dass teilweise auch Blogs mit über 5000 Besuchern pro Tag mitgemacht haben und diese den Schnitt hochziehen. Die letzte Frage bezog sich auf die Blogeinnahmen, hier bekommt man einen Durchschnitt von 85 Euro, was schon nicht schlecht ist.


February 6, 2008 ~ No Comments.